Exkursion zum Rotbach


Am Mittwoch, den 29.04.2026, fuhren der gesamte Bio-LK sowie einige Schülerinnen und Schüler aus den Bio-GKs nach Dinslaken zum Rotbach und untersuchten diesen.

Dabei wurden wir von Frau Horn mit ihrem Lumbricus-Umweltbus begleitet. Um die Qualität des Baches untersuchen zu können, teilten wir uns in drei Gruppen auf: die Biologinnen und Biologen, die Strukturgruppe und die Chemikerinnen.

Die Biologinnen und Biologen erkundeten mit Gummistiefeln den Rotbach und sammelten verschiedene Tiere, die sie anschließend untersuchten und vorstellten. Diese Tiere sind wichtige Bioindikatoren, da sie anzeigen wie gut die Wasserqualität ist. Einige Arten kommen nämlich nur in Gewässern mit sehr guter Qualität vor.

Die Strukturgruppe untersuchte die Umgebung des Baches auf bestimmte Pflanzenarten und natürlich, wie der Name der Gruppe schon sagt, auf die umliegende Struktur des Baches.

Die Chemikerinnen führten verschiedene Messungen durch. Dabei bestimmten sie unter anderem die Temperatur, den pH-Wert sowie den Gehalt an stickstoffhaltigen Stoffen im Gewässer.

Am Ende präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse. Insgesamt kamen wir zu dem Ergebnis, dass der Rotbach eher eine schlechte Wasserqualität aufweist. Dies erkannte man besonders an den chemischen Werten: Der Sauerstoffgehalt war viel zu niedrig, während die Leitfähigkeit viel zu hoch war.

Dazu muss man jedoch sagen, dass die chemischen Werte bloß eine Momentaufnahme sind und somit nicht als allgemeiner Anhaltspunkt gewertet werden können. Dennoch zeigten auch die Werte der Strukturgruppe, dass das Gewässer nur eine mäßige Qualität hat.

Julina Schmidt (Q1)

 

 

 

 



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